Umfassende Leseliste, Auszug aus den online Vorlesungen zu L1

Anbei findet Ihr die vorgeschlagene Leseliste zu allen in L1 behandelten Epochen, entnommen aus den online Vorlesungen, die natürlich nur L1-Belegern vorbehalten sind. Da man aber Literaturvorschläge zu diversen Epochen grundsätzlich ohnehin überall im Internet finden kann – dies also natürlich kein Hagen-spezifisches Wissen ist – gehe ich davon aus, die Leseliste hier teilen zu dürfen. Zum Teil ist es auch einfach eine Gedankenstütze für mich selbst, anhand derer ich „abhaken“ kann, was ich bereits selbst gelesen habe, zum Teil kann sich der zukünftige L1-Beleger schon vorab, so er denn Lust dazu hat, anhand der Leseliste ein wenig mit der Materie beschäftigen.

(Hinweis: das Lesen der hier angeführten Literatur ist für das Bestehen von L1 keine Voraussetzung!)

Fettgedruckt ist das von mir bereits Gelesene, bzw. das gerade aktuell auf meinem Kindle Befindliche. Ziel ist, aus jeder Epoche mindestens drei Werke zu lesen.

Für eine Liste an Quellen für gratis eBooks, folgt bitte diesem Link.


Aufklärung

Barthold Heinrich Brockes | Irdisches Vergnügen in Gott
Friedrich von Hagedorn | Versuch in poetischen Fabeln und Erzehlungen
Johann Christoph Gottsched | Der sterbende Cato
Christian Fürchtegott Gellert | Das Leben der schwedischen Gräfin von G***
Friedrich Gottlieb Klopstock | Messias
Gotthold Ephraim Lessing | Miss Sara Sampson
Lessing/Diderot | Das Theater des Herrn Diderot
Christoph Martin Wieland | Geschichte des Agathon
Gotthold Ephraim Lessing | Emilia Galotti
Gotthold Ephraim Lessing | Nathan der Weise

Sturm und Drang

Johann Gottfried Herder | Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian
Johann Gottfried Herder | Stimmen der Völker in Liedern
Johann Wolfgang Goethe | Rede zum Shakespeare Tag
Johann Wolfgang Goethe | Götz von Berlichingen
Johann Wolfgang Goethe | Die Leiden des jungen Werthers
Johann Wolfgang Goethe | „Urfaust“
Friedrich Schiller | Die Räuber
Friedrich Schiller | Kabale und Liebe
Jakob Michael Reinhold Lenz | Der Hofmeister oder Vortheile der Privaterziehung

Klassik

Friedrich Schiller | Maria Stuart
Friedrich Schiller | Wallenstein
Friedrich Schiller | Über Anmut und Würde
Friedrich Schiller | Über naive und sentimentalische Dichtung
Johann Wolfgang Goethe | Iphigenie auf Tauris
Johann Wolfgang Goethe | Faust I
Johann Wolfgang Goethe | Römische Elegien
Goethe/Schiller | Musenalmanach für das Jahr 1798 (Balladen)

Frühromantik

Ludwig Tieck | Der blonde Eckbert
Ludwig Tieck | Der gestiefelte Kater
Wilhelm Heinrich Wackenroder | Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders
Friedrich Schlegel | Lucinde
Novalis | Hymnen an die Nacht
Novalis | Heinrich von Ofterdingen

Hoch- und Spätromantik

Heinrich von Kleist | Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe.
Achim von Arnim/Clemens Brentano | Des Knaben Wunderhorn
Jakob und Wilhelm Grimm | Kinder- und Hausmärchen
Ludwig Uhland | Schwäbische Kunde
E.T.A. Hoffmann | Der goldene Topf
E.T.A. Hoffmann | Der Sandmann
Joseph von Eichendorff | Aus dem Leben eines Taugenichts
Ludwig Tieck | Waldeinsamkeit

Junges Deutschland/Vormärz

Heinrich Heine | Reisebilder (3 Teile)
Ludwig Börne | Briefe aus Paris
Christian Dietrich Grabbe | Napoleon oder die 100 Tage
Georg Büchner | Danton‘s Tod
Georg Büchner | Lenz
Georg Büchner | Woyzeck
Heinrich Heine | Deutschland, ein Wintermärchen

Realismus

Gustav Freytag | Soll und Haben
Gottfried Keller | Die Leute von Seldwyla

Ästhetizismus

Stefan George | Algabal
Stefan George | Das Jahr der Seele
Hugo von Hofmannsthal | Der Tor und der Tod
Hugo von Hofmannsthal | Poesie und Leben
Hugo von Hofmannsthal | Ein Brief
Hugo von Hofmannsthal | Das Gespräch über Gedichte
Arthur Schnitzler | Leutnant Gustl
Thomas Mann | Die Buddenbrooks
Thomas Mann | Der Tod in Venedig
Rainer Maria Rilke | Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

Avantgarde

Franz Kafka | Brief an den Vater
Franz Kafka | Die Verwandlung
Franz Kafka | Der Process
Franz Kafka | Das Schloß
Georg Kaiser | Von morgens bis mitternachts
Georg Kaiser | Die Bürger von Calais
Gottfried Benn | Morgue und andere Gedichte
Gottfried Benn | Gehirne
Gottfried Benn | Probleme der Lyrik
Alfred Döblin | Ermordung einer Butterblume
Alfred Döblin | Berlin Alexanderplatz
Ernst Stadler | Der Aufbruch
Walter Hasenclever | Der Sohn
Kurt Pinthus | Menschheitsdämmerung
Franz Werfel | Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig
Ernst Toller | Die Wandlung

Neue Sachlichkeit

Thomas Mann | Der Zauberberg
Hermann Hesse | Der Steppenwolf
Erich Maria Remarque | Im Westen nichts Neues
Bertolt Brecht | Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Bertolt Brecht | Aus dem Lesebuch für Städtebewohner
Robert Musil | Der Mann ohne Eigenschaften
Carl Zuckmayr | Der Hauptmann von Köpenick
Ödon von Horvath | Geschichten aus dem Wiener Wald
Irmgard Keun | Gilgi – eine von uns
Irmgard Keun | Das kunstseidene Mädchen
Hans Fallada | Kleiner Mann – was nun?

Exilliteratur

Johannes R. Becher | Deutscher Totentanz
Lion Feuchtwanger | Geschwister Oppermann
Lion Feuchtwanger | Exil
Thomas Mann | Joseph und seine Brüder
Thomas Mann | Lotte in Weimar
Heinrich Mann | Die Jugend des König Henri Quatre
Heinrich Mann | Die Vollendung des König Henri Quatre
Irmgard Keun | Nach Mitternacht
Anna Seghers | Das siebte Kreuz
Amma Seghers | Transit
Bertolt Brecht | Furcht und Elend des Dritten Reiches
Bertold Brecht | Svendborger Gedichte
Bertold Brecht | Mensch von Sezuan
Bertold Brecht | Mutter Courage und ihre Kinder

Projekt: Literatur von der Aufklärung bis zur Moderne

Gestern habe ich obengenanntes Projekt begonnen. Neben den üblichen Verdächtigen (Kostenlose Klassiker auf Amazon, Thalia Kostenlose eBooks, Project Gutenberg, Zulu eBooks) habe ich auch folgenden Anbieter für Gratis e-Books gefunden: ManyBooks. Zum Sortieren und Konvertieren empfehle ich nach wie vor Calibre – aber das kennt Ihr sicher ohnehin.

Auch meinen Goodreads-Account habe ich reaktiviert – werde ihn allerdings nur für studiumsbezogene Literatur verwenden. Das entsprechende Widget findet sich nun in meiner Sidebar.

Es ist schön, endlich wieder unbeschwert lesen zu können und in der U-Bahn in der Früh und am Heimweg meinen Kindle statt Lernunterlagen zücken zu können! Was macht Ihr alle mit Eurer neugewonnenen temporären Freizeit so?

Ein frohes Neues… und so.

Dass mein letzter Beitrag schon beinahe 2 Monate her ist – das war mir gar nicht bewusst! Folgendes hat sich in der Zwischenzeit zugetragen:

Am 25. November habe ich an der Online-Lehrveranstaltung „Einführung in die Literaturwissenschaft“ über Adobe Connect unter der Leitung von Dr. Wolfgang Schäffner teilgenommen. Mehr oder weniger teilngenommen, sollte das heissen – denn zum fraglichen Zeitpunkt saß ich leider bis zum Veranstaltungsbeginn im Büro fest. Gottseidank war es mir dank iPhone App und netter Kooperation mit der LV-Leitung möglich, einfach nur mit Kopfhörern zuzuhören – erst im Büro, dann in der U-Bahn am Weg nach Hause.

Mobiles Lernen in Reinform.

Es war jedenfalls nicht uninteressant – auf alle Fragen wurde wunderbar eingegangen und Dr. Schäffner war sehr freundlich und zugänglich. Wenngleich der sinnvollere Teil dieser Lehrveranstaltung sicher der Präsenzteil in Linz bzw. Bregenz im Februar sein wird, bei dem wohl detailliert auf die Klausur eingegangen werden wird. Geplanterweise bin ich in der ersten Februarwoche allerdings auf Schiurlaub und werde dementsprechend nicht teilnehmen können. (Wobei mir die momentane Schneelage hier durchaus einen Strich durch die Rechnung machen könnte und mir die LV eventuell doch noch ermöglichen könnte.)

Weiters habe ich mich vor einigen Tagen für das Sommersemester 2016 rückgemeldet – wenngleich ich auch noch kein Modul belegt habe. Kommilitonin #C hat sich für L2 entschieden… während ich immer noch mit der Entscheidung über mein Hauptfach hadere…

Weihnachten kam und ging ebenfalls… und ich war wunderbare 2,5 Wochen auf Urlaub. Zugegebenermaßen habe ich während dieses Urlaubs und auch in den Tagen davor keinen Strich für die Uni gemacht. Keinen. Ich habe gehäkelt, wie eine Irre – und entspannt und genossen und gegessen und geschlafen. Mich einfach ausgerastet, was so dringend notwendig war. Allerdings habe ich diesen Schlendrian per heute offiziell beendet und mal wieder 3,5 Stunden nach Büroschluss im Büro mit Exzerpieren verbracht. Feeling accomplished.

Vor den Ferien, jedenfalls, hat mir eine Arbeitskollegin ein wahres Juwel aus ihrer Schulzeit vermacht, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Gedichte verstehen und interpretieren

„Gedichte verstehen und interpretieren – Grundbegriffe und Ratschläge“ von Ernst Bury, Band 1. (7. Auflage, 2006)

Für Schüler ab der 10. Klasse, wohlgemerkt.

Der Grafiker in mir windet sich vor Grauen in Anbetracht der ganz in Comic Sans gehaltenen und mit Bevel/Emboss verzierten Titelseite – und wenn man dem hier geposteten Link folgt sieht man, dass auch die 8. Auflage nichts an Modernität oder visuellem Stimulus gewonnen hat. Wie aber schon Dr. Frank-N-Furter nahegelegt hat, sollte man ein Buch nicht nach seinem Cover berurteilen. Dieses kleine Schulheft ist ein wahrer Schatz für den angehenden Lyrikanalytiker, mit gut verständlichen Erklärungen vieler Begriffe, die man im entsprechenden Kapitel des Studienbriefs als klausurrelevent findet. Ich bin sehr dankbar für dieses kleines Erbstück und werde mich sehr intensiv damit beschäftigen.

Grundkurs LiteraturwissenschaftWeiters möchte ich jedem L1-Studenten, der so mit dem Stoff kämpft, wie ich, dieses kleine Reclam-Büchlein ans Herz legen: „Grundkurs Literaturwissenschaft“ von Sabina Becker und Gabriela Sander.

Dieses beinahe 300 Seiten starke Buch ist ein umfassender Überblick über Editionen, Ästhetik, Poetik, Rhetorik, Lyrik, Epik, Dramatik, sowie Literaturtheorien und -methoden: im Grunde eine sehr übersichtliche Gesamtzusammenfassung des klausurrelevanten Stoffs sans Erzähltextanalyse nach Genette.

Es liest sich bis jetzt auch – ehrlichgesagt – weniger trocken, als die Studienbriefe der FernUni… im Moment ist dieses Buch mein allerbester Freund (- einmal ganz abgesehen davon, dass ich die Haptik von Reclam-Heften sehr mag… erinnert mich an meine Schulzeit!)

Mit diesen Buchempfehlungen und diesem vor Müdigkeit und Uninspiriertheit nur so strotzendem Eintrag entlasse ich Euch nun in Euren wohlverdienten Abend – und gelobe Besserung, was meine Updates betrifft.

Wutposting-Update: das Bullshit-Bingo

Letzte Woche gab es ja diesen kleinen Zwischenfall. Meinen Ärger habe ich unter Anderem auch in der KuWi-Gruppe auf Facebook entladen. Mein Posting hat mittlerweile 200+ Antworten – die zum Teil wirklich unterhaltsam waren.

Jedenfalls bin ich leider bei Weitem nicht die Einzige, die sich mit solch unglaublich ignoranten Fragen und Sprüchen herumschlagen muss… und am Ende hat mein Posting sogar eine Bullshit-Bingo Karte inspiriert.

Bullshit-Bingo, you ask?

Ja, genau. Kannte ich auch nicht. Kurz gesagt ist es eine Sammlung der schlimmsten/häufigsten dummen Sprüche, die wir FernUni-KuWis bisweilen zu hören bekommen, wenn es um unsere persönlichen bildungstechnischen Lebensentscheidungen geht. Und zwar echt und direkt aus dem Leben gegriffen – eine Kompilation der Ignoranz und Dreistigkeit, sozusagen. Wer als erster eine Reihe voll bekommt, schreit (- postet -) laut BINGO! und hat gewonnen. Was genau? Nix – ausser dem Wissen, die dümmsten/nervigsten Bekannten und Freunde in seinem Umfeld zu haben, yay.

Daher, liebe FernUni-KuWis all around the world, hier ist es: das KuWi-Bullshit-Bingo!

Zum Heulen, in Wahrheit. Auch, dass ich selbst eine idiotische Aussage zum Bingo beisteuern konnte – und dass ich mindestens 8 andere davon auch schon gehört habe… BINGO!

Sensationell: video2brain

Falls jemand es heute auf Facebook nicht mitbekommen haben sollte: wir, die FU-Studenten, können uns auf video2brain mit unseren FU-Credentials einloggen und das dortige Angebot an Video-Trainings kostenlos nutzen:

Cool, oder? Ich hab‘ zwar von video2brain vorher noch nie etwas gehört, mich aber schon mal ein bisserl dort umgeschaut. Das Angebot reicht von Bildbearbeitung/Fotografie über Business und Web bis hin zu Programmierung und IT.

Für mein altes Grafiker-Ego eine quasi unschätzbare Quelle. Too bad.

(Nicht, dass ich die Zeit dazu hätte – aber zumindest die Trainings zu digitalem Malen und Fotoretusche wären für mich persönlich extrem interessant.)

Wer als neben der regulären Studiererei noch Muße hat… ich hätte sie gerne, denn das Angebot finde ich jedenfalls sehr genial.

BRAINYOO: erste Erfahrungen.

Definitive Download-Empfehlung.

Seit gestern habe ich bereits ein ganzes Glossar-Kapitel in Karteikarten verwandelt. Die Synchronisation zwischen Desktop-Anwendung und mobile App funktioniert in Sekundenschnelle und absolut reibungslos. Einzig das Registrieren mit Facebook hat nicht funktioniert, was leicht ärgerlich war. Das tatsächliche Lernen mit den Karten habe ich noch nicht ausprobiert, man kann aber zwischen mehrern Modi wählen: Langzeitgedächtnismodus, Zufallsmodus und Prüfungsmodus.

Mein Hauptfokus liegt im Moment aber darin, die klausurrelevanten Teile des Glossars in die App zu übertragen, bevor ich ans Lernen überhaupt nur denke. Das Einteilen der Karteikarten in einzelne Kapitel funktioniert ebenfalls intuitiv und völlig problemlos. Ich hoffe jedenfalls nächste Woche mit dieser Arbeit fertig zu sein, dann werde ich die App noch eingehender auf Herz und Nieren prüfen.

(Und ich hatte bei P1 das Gefühl, eine komplett neue Sprache lernen zu müssen… ich glaube, L1 stellt P1 in dieser Hinsicht WEIT in den Schatten.)

The dreaded glossary…

GlossarOkay, also bei erstmaliger näherer Betrachtung des 30-seitigen Glossars, über das ich schon allerhand Horrorgeschichten im Vorfeld gehört habe, rückt die vermeintlich harmlose Dünnheit der Studienbriefe dieses Semesters dann doch einen ganz grossen Schritt in den Hintergrund. Holy smokes.

Das freundliche und beruhigende rosa der Glossarseiten hilft jetzt auch nicht wirklich, meinen ersten Schrecken ein bisschen abzudämpfen.

Gut, ich bin zwar grundsätzlich ein ganz guter Auswendig-Lerner… aber 30 Seiten Fachvokabular in (grossteils) Latein/Griechisch… hui. Better get started. Das hat mich wieder einmal dazu gebracht, mir Karteikarten-Apps anzusehen. (Anders wird die Sache nicht zu bewältigen sein, nehme ich stark an.) Ausprobieren möchte ich BRAINYOO. (Weitere Informationen dazu findet Ihr, wenn Ihr dem Link folgt. Ich möchte hier noch nichts zu diesem Produkt sagen, da ich es bis jetzt selbst noch nicht ausprobiert habe.)

Der HeiligeWas ich allerdings für alle anderen L1-linge hier teilen möchte, ist der Link zur kostenlosen Kindle Version von „Der Heilige“ von Conrad Ferdinand Meyer, der – wie Ihr bestimmt dem aktuellen Prüfungsleitfaden bereits entnommen habt – dieses Semester klausurrelevant ist. (Stichwort: narratologisches Modell nach Genette.)

Trotzdem habe ich ihn mir auch als Reclam-Version bestellt, denn zum tatsächlichen Lernen habe ich dann schon lieber etwas „Richtiges“ in der Hand.

Hach, gute alte Reclam-Hefte, ein Haushaltsbegriff aus meiner Schulzeit… da werden Erinnerungen wach! Die standen dort im Deutschunterricht mehr oder weniger an der Tagesordnung und ich habe eine ganze Reihe davon sicher noch irgendwo im Keller herumstehen… Inhaltsangaben habe ich en masse geschrieben, und zu jeder dazu in einem zweiten Schritt die gute alte Textbesprechung. Niemals ein leichtes Unterfangen. Und jetzt mache ich ein ganzes Modul, frei nach dem Motto „Textbesprechung Hardcore“…

Literaturwissenschaftliche Linksammlung – und noch mehr Material

LITERATURWISSENSCHAFTLICHE AUTOREN- UND WERKLEXIKA

Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Kindlers Literatur-Lexikon

WÖRTERBÜCHER

Deutsches Wörterbuch

Deutsches Wörterbuch. Neubearbeitung.

PERIODISCHE BIBLIOGRAPHIEN

Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft

MLA International Bibliography

BIBLIOTHEKEN

Universitätsbibliothek Hagen

Deutsche Nationalbibliothek

Österreichische Nationalbibliothek

ELEKTRONISCHE RESOURCEN

Germanistik im Netz

Basislexikon Literaturwissenschaftliche Terminologie

Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe online

L1 Studienbriefe_2 Jedenfalls: jetzt ist auch die Online-Vorlesung „Epochen und Gattungen“ für dieses Semester freigeschaltet. As it turns out: es gibt noch einen Studienbrief, 03532 | Epochen und Gattungen, der aus irgendeinem Grund nicht mit den anderen mitgeschickt wurde, sondern nur online als PDF verfügbar ist. Downzuloaden direkt bei der Online-Vorlesung.

Gemeinsam mit diesem letzten Studienbrief und sämtlichen Folien zur Online-Vorlesung, die ich mir beide nicht nur abgespeichert, sondern jetzt auch ausgedruckt und gebunden habe, ist der Stapel an Material dann doch durchaus ansehnlich gewachsen.

coursera: Søren Kierkegaard – Subjectivity, Irony and the Crisis of Modernity

Dank des coursera Newsletters bin ich auf den Kurs „Søren Kierkegaard – Subjectivity, Irony and the Crisis of Modernity“ gestossen, der gestern begonnen hat.

It is often claimed that relativism, subjectivism and nihilism are typically modern philosophical problems that emerge with the breakdown of traditional values, customs and ways of life. The result is the absence of meaning, the lapse of religious faith, and feeling of alienation that is so widespread in modernity.

The Danish thinker Søren Kierkegaard (1813-55) gave one of the most penetrating analyses of this complex phenomenon of modernity. But somewhat surprisingly he seeks insight into it not in any modern thinker but rather in an ancient one, the Greek philosopher Socrates.

Soweit die Kurszusammenfassung von der Website. Vielleicht interessiert dieser Kurs ja den einen oder anderen von Euch!

Auch wenn ich eine wirklich recht schlechte Statistik aufweisen kann, was beendete Kurse in coursera betrifft, so habe ich doch wieder einmal damit begonnen, reinzuhören. Was soll ich sagen – mir fehlt halt die Philosophie. 🙂

Der Mensch als leib-seelische Ganzheit: Oder was wir von Aristoteles im 21. Jahrhundert lernen können

Hier handelt es sich um einen sehr hörenswerten Vortrag von Dr. Marcus Knaup zum Thema „Der Mensch als leib-seelische Ganzheit:
Oder was wir von Aristoteles im 21. Jahrhundert lernen können“.

Der Link wurde mir empfohlen, um vor dem Seminar einen Einblick in Dr. Knaups Denkensweise zu bekommen und ich teile ihn hier für alle Interessierte gerne weiter.