Habemus Note! #3

Auf den Tag genau 9 Wochen – und die Warterei hat endlich ein Ende.

(Die längste Warterei, bis dato… aber so ist das eben: tendentiell kommen die Noten der L-Module am Schnellsten, P liegt in der Mitte und G ist eine endlose nervenaufreibende Zitterei.)

Uff. So nervös war ich bis jetzt noch nie, Angesicht zu Angesicht mit dem Link zum Klausurkommentar. Bis jetzt war ich aber auch noch nie so überzeugt davon, wirklich schlecht abgeschnitten zu haben, wie diesmal. Stein auf Bein hätte ich geschworen, dass ich maximal ein Genügend zusammengebracht habe. Diese dritte Frage…

Also, klick. Und dann – absolutes Unglauben… ich habe G1 sogar besser gemeistert, als P2 – obwohl mir P2 gefühlsmässig doch etwas leichter gefallen ist!

Note: 2,0

Holy shit. 🙂

Das allererste Gefühl, das ich dann durch das hochgeschossene Adrenalin wahrgenommen habe, war einfach nur unglaubliche Erleichterung. Dieses Monstermodul abgeschlossen zu haben, ist schon ein verdammt gutes Gefühl, denn es war meine allergrösste Sorge, mich nocheinmal mit dieser Unmenge an (nicht 100%-ig mitreissendem) Stoff auseinandersetzen zu müssen.

(Die Philo-Einführungsmodule waren wirklich vergleichsweise überschaubar, zumindest was die reine Stoffmenge betrifft.)

Nach 3 erledigten Modulen kann ich einen Notenschnitt von 1,9 vorweisen – ich denke, dass das unter meinen Voraussetzungen durchaus herzeigbar ist. Besonders, da ich dieses Studium mit dem Vorhaben begonnen habe, „einfach nur zur bestehen“ – ohne weitere Ansprüche an meinen Notenschnitt zu stellen.

Der Notenspiegel ist übrigens auch schon einzusehen: von 158 angetretenen Studis haben 29 nicht bestanden, meine Note gibt es 57 Mal – der Rest verteilt sich und ergibt einen Gesamtnotenschnitt von 2,9.

Eine weitere wunderbare Aussicht: nur noch die L1-Klausur, dann nur noch Hausarbeiten (- und die zwei mandatorischen mündlichen Prüfungen). Ich schreibe sehr gerne – und ich bin wirklich motiviert, 2 Hausarbeiten in einem Semester zu schreiben und daher 2 Module in einem Semester abzuschliessen.

Also! G1: abgehakt, erledigt, fertig, done, never again!

Langsam werde ich hibbelig…

…denn wir nähern uns der 8-Wochen Marke in grossen Schritten. Genauergesagt markiert der 1. Mai 2015 genau die 8 Wochen seit der G1-Klausur.

Bis jetzt habe ich die Klausur und deren Benotung eigentlich recht erfolgreich aus meinen Gedanken verbannt, a) weil sie meiner Meinung nach ohnehin nicht besonders berühmt war und b) weil ich aus mehreren Gründen nicht so besonders gerne an die Zeit unmittelbar vor der Klausur zurückdenke und c) weil ich nach 2 bestandenen Klausuren mittlerweile schon weiss, dass die 8-Wochen-Angabe absolut ernst gemeint ist und man sich vorher in keinster Weise deswegen fertig zu machen braucht.

Mittlerweile trudeln aber, wie ich Facebook entnehmen kann, immer mehr Klausurergebnisse der anderen Module ein… sogar P1 ist mittlerweile schon da, was angeblich so ziemlich die einzige ist, das schreibmengenmässig (- und daher korrekturtechnisch) ungefähr mit G1 mithalten kann.

(Wobei böse Zungen einige Quellen sogar von 10 Wochen für G1 sprechen…)

Und das macht mich unrund.

Somit beginnt wieder einmal diese Phase, in der ich täglich mehrmals ins Prüfungsportal schaue und mir dann frustriert die Haare raufe. Leider leidet mein L1-Fortschritt darunter im Moment auch gewaltig, weil ich mich irgendwie gerade in limbo befinde und keine Lust auf Lernen habe, bis ich nicht weiss, ob ich G1 geschafft habe, oder ich mich noch einmal damit auseinandersetzen werde müssen…

Ach!

Heutiger Frustbeitrag: Ende.

G1-Klausur… überstanden!

Überstanden ist sie wohl… aber mit eher gemischten Gefühlen, wenn ich ehrlich sein soll.

Zum ersten Mal am Tag der Klausur habe ich den Vormittag ganz bewusst NICHT mehr in meine Unterlagen geschaut. Ich bin in der Früh im Bett geblieben… und erst so gegen 11 daraus hervorgekrochen. War nötig, ja. Dann war ich in Geos Schlepptau mehr oder weniger entspannt Nervennahrung für die Klausur einkaufen, er hat mich dann mit dem Auto in die Stadt kutschiert – und um halb 2 war ich vor Ort.

Und mit dem Kopf überall, nur nicht bei der Klausur.

Tja. Die Klausur selbst? Beim ersten Durchblättern war ich zunächst durchaus erfreut. Zum Abschnitt Alteuropa hätte ich alle 3 zur Wahl stehenden Fragen gut beantworten können, habe mich dann für Oexle und die Ständemodelle in Alteuropa entschieden. Im Abschnitt zur Neueren Geschichte habe ich zwischen der Frage zur Periodisierung und dem langen 19. Jahrhundert vs. einer Quellenkritik überlegt – mich dann schliesslich für die Quellenkritik entschieden. Im Nachhinnein betrachtet, hätte ich vermutlich doch die Periodisierung bearbeiten sollen… aber auch meine Quellenkritik war wahrscheinlich ganz ordentlich. Das Problem – und je länger ich darüber nachdenke, umso grösser erscheint es mir – war der Abschnitt zur Aussereuropäischen Geschichte, wie ohnehin erwartet. Von den drei zur Auswahl stehenden Fragen war ich in keiner firm genug, dass ich mir eine solide Antwort zugetraut hätte. Ich wusste zu allen drei nur stichwortartige Antwortfetzen – habe mich dann schliesslich für das Thema oral tradition entschieden und habe mehr oder weniger eher kreativ denn wissend losgelegt. Und für mehr als knapp 2,5 Seiten hat es leider auch nicht gereicht… ich gehe also davon aus, dass Abschnitt 3 mit nicht bestanden beurteilt werden wird – was soviel heisst wie: sowohl Abschnitt 1 als auch Abschnitt 2 müssen mit besser als 2,7 benotet werden, um die Klausur im Ganzen bestanden zu haben, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe.

Um das herauszufinden, heisst es jetzt wieder ca. 8 Wochen warten… was mich, wie immer, sehr nervt.

Aber jetzt heisst es wieder einmal: durchatmen… und mich ein paar Wochen lang anderen Dingen im Leben zuwenden.

Einbunkerung, Tag 6

Der letzte Tag… und was für einer. Hochgekommen bin ich in der Früh gar nicht… und habe daher beschlossen, noch eine Stunde Schlaf (- oder 2) dranzuhängen. Und gut war’s. In der Bibliothek war ich also heute erst gegen 11 – wieder so bis 20 Uhr.

Aussereuropäische Geschichte… naja. Ich hoffe halt auf’s Beste. Geskyped haben wir abends auch noch einmal knapp 2 Stunden. Jetzt reicht’s dann.

Ansonsten… bin ich dann heute nicht besonders mit weiteren Worten für diesen Eintrag ausgestattet. Müde. Und ganz schön gebeutelt hat’s mich heute… aus mehreren Gründen, undisclosed. Ich will nur noch ins Bett – und das morgen hinter mich bringen – und hoffentlich mein drittes Modul erfolgreich abschliessen. Kleines tidbit am Rande: Mädel mit FU-Hagen-Studienbrief im Pausenraum erspäht. Hat Seltenheitswert. Gute Nacht. Ich träum heut‘ Nacht ganz sicher was Schönes.

Einbunkerung, Tag 5

Too tired for many words… angekommen bin ich in der ÖNB so gegen 10 Uhr – verlassen habe ich sie um 20 Uhr – und um 21 Uhr habe ich mich daheim noch einmal virtuell mit der Skype-Lerngruppe getroffen… was beinahe bis Mitternacht gedauert hat!

Ich denke, mittlerweile mit Alteuropa und Neuerer Geschichte im Grossen und Ganzen wirklich gut zurechtzukommen und glaube, recht gut gewappnet zu sein. Aber die Aussereuropäische Geschichte… die ist mir nach wie vor ein Greuel. Zwar konnte ich mich heute etwas mit dem Fallbeispiel Togo befassen… aber der Rest ist immer noch ein Buch mit sieben Siegeln.

Egal… morgen ist auch noch ein Tag. Der Letzte…

Einbunkerung, Tag 4

Grosser Fehler: ich war heute in der Früh vor der Bibliothek noch beim Friseur und habe mir meine kinnlangen Haare abschneiden lassen.

So richtig. The fully monty. Think Ginnifer Goodwin.

Jup.

Das an sich war ja gar nicht der Fehler… im Gegenteil, ich fühl mich ziemlich damn awesome im Moment. (Hoffentlich ist das morgen auch noch so! Und übermorgen! Und überhaupt!) Aber irgendwie beschäftigt mich diese Veränderung mental so unglaublich, dass ich bis jetzt nichts wirklich Sinnvolles zusammengebracht habe. Ich google Pixie Cuts und Reaktionen auf Pixie Cuts und Make-up Vorschläge für Pixie Cuts und Celebrities mit Pixie Cuts… und weiss der Geier was noch alles. So eine verdammte Zeitverschwendung! So gerne ich mich auch als Mensch sehe, der von der Zustimmung anderer grösstenteils unabhäng ist und dem der Mainstream grundsätzlich relativ wurscht ist, so sehr finde ich jetzt doch heraus – dass an den Haaren einer Frau ein Teil ihrer Persönlichkeit hängt. Selbst, wenn sie ihre Zotteln ohnehin hasst und nichts damit anzufangen weiss und eigentlich wesentlich mehr Erfahrung damit hat, was ihr nicht steht, als umgekehrt. Diese verdammten toten Zellen definieren das weibliche Selbstbild einfach so unglaublich!

Tja – jetzt sind sie ab… und was bleibt ist… mein Gesicht. Und mein Kopf. Und zwar so, wie sie sind. Keine Haarpolster zur Konturenschmeichelung mehr. Purely me.

Ich find das cool. (Und beängstigend!)

Und es ist so verdammt wichtig, aus irgendeinem Grund, dass ich jetzt immer noch bei der Periodisierung hänge, und mit der verdammten Fragenausarbeitung seit Stunden(!) nicht fertig werde. Ereignisgeschichte/Strukturgeschichte und Historiker/Detektiv… das sollte alles heute noch gemacht werden. Aber mein Kopf ist irgendwo. Wo er nicht sein sollte, jedenfalls.

Reminder für’s nächste Mal: keine drastischen optischen Veränderungen mehr 4 Tage vor der Klausur.

Einbunkerung, Tag 3

Für wen es relevant ist: die Protokolle der Klausurveranstaltung von Frau Dr. Hüsing am 28. Februar sind ab heute im Moodle abrufbar! Ich lege diese Protokolle jedem allerwärmstens ans Herzen… sie sind wirklich extrem gut und übersichtlich. Mir haben sie heute geholfen, meinem Wissen zu Alteuropa quasi den „letzten Schliff“ zu geben (- soferne davon überhaupt die Rede sein kann) und mir die Idee gegeben, zur Klausur vielleicht doch eine Quelleninterpretation zu wagen. Klingt nämlich (theoretisch) absolut machbar.

Ansonsten ist es heute besser gelaufen, als gestern. Ich stecke mitten in der Neueren Geschichte – Periodisierung, um genau zu sein – und stelle erfreut fest, dass ich mir vom ersten Durcharbeiten und Exzerpieren während des Semesters doch wirklich einiges gemerkt habe. Keine Details… aber immerhin. Und im Hauptlesesaal war ich gottseidank auch wieder… unter der Woche ist doch weniger los, als am Wochenende.

Einbunkerung, Tag 2

Bin nicht besonders zufrieden, heute. Erstes habe ich es erst um 2 Stunden später zur Bibliothek geschafft, als geplant – und zweitens hatte ich heute massive Konzentrationsschwierigkeiten. Es hat sich wohl eine Frage geklärt, die ich gestern hatte (- ein Hoch auf Facebook!), aber es hätte alles in Allem zügiger vorangehen sollen.

Ich habe nun alle (meiner Meinung nach) potentiellen Fragen zu Alteuropa ausgearbeitet und handschriftlich stichwortartig exzerpiert. Ich glaub, es sitzt einigermaßen.

Die Suche nach einem Schreibtisch in der ÖNB war jedenfalls heute, am Sonntag um 15 Uhr, wie die Parkplatzsuche abends in Meidling. Mir ist klar, dass viele nicht wissen, was genau jetzt Meidling ist – suffice it to say that it ain’t pretty*.

Unglaublich, wieviel da los war. Ich hoffe, dass ich morgen, wenn ich ca. um 9 Uhr aufkreuzen werde, mal wieder im netten Hauptlesesaal unterkommen werde. Für heute lass ich’s gut sein…

(*Ich hatte das unglaubliche Vergnügen, dort 2 Jahre meines Lebens zu wohnen. Durchschnittliche Parkplatz-Such-Dauer nach 16 Uhr: 20 Minuten. Längste Suchaktion: 1,5 Stunden. Durchschnittliche Gehdauer vom irgendwann gefundenen Parkplatz zur Wohnung: 15 Minuten.)

Einbunkerung, Tag 1

Ich plane, meine Tage in der Bibliothek ein wenig zu resumieren… das hilft mir auch selbst mit dem Überblick.

(Wumm – wer hätte gedacht, dass die ÖNB an einem Samstag Mittag so derart voll ist? Kein Platz in Lesesaal 1, 2 und 3… untergekommen bin ich letztendlich in der vorletzten Reihe im Keller unten in Lesesaal 4. Lauter fleissige Leut‘ um mich herum… I love it!)

Leider bin ich heute später als ursprünglich geplant hier angekommen. Ein unvorhergesehener Termin hat sich am Vormittag noch eingeschoben – aber dann war es soweit: Jahreskarte gekauft (- Gott, dieses Foto!!!), Platz gesucht… losgelegt. Oder so. Eine zeitlang bin ich so gar nicht recht in die Gänge gekommen… ich hatte mir für heute das Thema Alteuropa (- oder in anderen Worten: die Ständemodelle!) vorgenommen… und so recht wollte keine Begeisterung für das Thema aufkommen. Ich bin jetzt, am Ende des Tages und einige Häferl Kaffee später, jedoch dann doch recht zufrieden mit mir. Es hat zwar sehr lange gedauert, aber die vergleichende Frage zu den Ständemodellen ist ausgearbeitet, (einigermaßen) verinnerlicht und nochmals handschriftlich und stichwortartig exzerpiert. Da ich das Thema jetzt zum ersten Mal so richtig verstehe, denke ich, dass ich auch eventuell anders formulierte Fragen dazu eigentlich irgendwie hinkriegen sollte. Man sagt, es geht bei dieser Klausur mehr um Zusammenhänge, als um Details… also bin ich einmal vorsichtig optimistisch.

Mit den Ständemodellen ist also ein riesiger Brocken erstmal geschafft. Vor dem Schlafengehen werde ich noch in einigen relevanten guten Übungsaufgaben aus dem Moodle zu diesem Thema schmökern und es damit für heute gut sein lassen.

Morgen komme ich leider auch erst am frühen Nachmittag wieder hierher – aber wenn es im Grund wieder so läuft, wie heute – dann schaffe ich morgen wieder einen grossen Brocken. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es die „Gelassenheit“ nach zwei bestandenen Klausuren ist, oder einfach eine gewisse Resignation dem Thema gegenüber… aber so recht fürchte ich mich vor dieser Klausur trotz dem immensen Stoffumfang nach wie vor nicht. Gnadenlose Selbstüberschätzung, oder inneres Wissen, dass es eh nicht schaffbar ist, egal wieviele Stunden ich mich in der Bibliothek jetzt noch verschanze? Man wird sehen…

ÖNB

Endspurt

So, gestern war mein letzter Arbeitstag bis nach der Klausur und jetzt habe ich voll und ganz Zeit, mich auf die Vorbereitung zu konzentrieren. Eigentlich bin ich grundsätzlich ganz guter Dinge – gemeinsam mit der Skype-Lerngruppe haben wir ca. ein Drittel der von uns selektierten Fragen ausgearbeitet – und den Rest schaff ich auch noch.

Ab heute beginnt meine Einbunkerungszeit in der Österreichischen Nationalbibliothek, bzw. in der UB der TU Wien. Theoretisch tendiere ich mehr zu Ersterer, weil: free WLAN. (Wobei „free“ hier bedeutet: im Eintrittspreis inkludiert. In der ÖNB kostet eine Tageskarte 3 € und eine Jahreskarte 10 €. Die Benutzung der TU Bibliothek ist kostenlos, dafür hat man aber auch keinen WLAN Zugang als Nicht-TU-Student.)

Ausserdem hat die ÖNB auch am Wochenende von 9  bis 21 Uhr geöffnet. Die TU ist am Samstag nur bis 17 Uhr und am Sonntag gar nicht offen.

Heute bin ich ab ca. Mittag dort. Mein Plan ist, heute alle noch nicht gemachten Klausurfragen zu Alteuropa auszuarbeiten, morgen jene zur Aussereuropäischen Geschichte, und am Montag den Rest zur Neueren Geschichte. Dienstag, Mittwoch & Donnerstag werde ich mir die Fragen dann nocheinmal handschriftlich und stichwortartig zusammenschreiben und strukturieren – damit solllte ich bei der Klausur dann ganz gut fahren. (Soferne natürlich auch wirklich zu jedem der Teilbereiche eine der von mir favorisierten Fragen gestellt wird. Kalkuliertes Risiko.)

(Aber ich habe auch bei P1 und bei P2 spekuliert und kalkuliert und bin gut damit durchgekommen.)

Einerseits finde ich diese letzte Woche vor der Klausur, in der ich mir Urlaub vom Büro genommen habe, immer sehr spannend und intensiv… das Gefühl des „wahren Studentenlebens“ kommt auf und ich habe das befriedigende Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles mit meiner Zeit zu machen. Andererseits möchte ich in dieser Zeit aber auch nicht in der Haut meiner Lieben stecken, die mit mir tagtäglich gerade auskommen müssen… denn der enorme Druck und die Angst vor dem Versagen machen mich zu einer wirklich unangenehmen Person to be around. Zickig, ungeduldig, gereizt… das sind nur ein paar Schlagworte, die gerade sehr auf mich zutreffen. Ich bin mir dessen bewusst, habe aber auch nicht die Energie, oder den Kopf, etwas daran zu ändern. (Auch ein Grund, warum ich in diversen Bibliotheken zur Zeit besser aufgehoben bin, als sonst irgendwo.)

Also – ein letztes „Reinbeissen“ noch… wünsche allen, denen es gerade genauso geht (- auch in anderen Modulen und Studienrichtungen!) ganz viel Brainpower und Durchhaltevermögen!!!